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Mario Merten

* 7. Juli 1973 in Adenau

Der am 7. Juli 1973 in Adenau geborene Mario Merten begann mit dem Motorsport. Sieben Jahre fuhr er erfolgreich Karts und ließ dabei auch schon einmal Ralf Schumacher hinter sich. Zwei erfolgreichen Jahren in der Formel-Junior folgte 1993 eine Saison in der Deutschen-Tourenwagen-Trophy.
Seit dieser Zeit konzentriert sich Merten auf die Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. 2002 konnte er das Championat auf einem BMW 318 iS des Bonk-Motorport-Teams erstmals für sich entscheiden.
2003 und 2004 fuhr er im Team von Johannes Scheid mit einem BMW M3 GTR-S um Gesamtsiege mit und stellte den „Eifelblitz“, wie der Scheid-BMW von den Fans genannt wird, mit beachtlichen Rundenzeiten immer weit vorn in die Startaufstellung. Mit zwei Gesamtsiegen, mehreren Podiumsplätzen und einem fünften Rang im 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2003 blieb das Team durch viel Pech hinter seinen eigentlichen Möglichkeiten zurück. Merten aber bewies, dass er die Nürburgring-Nordschleife auch mit den leistungsstärksten Fahrzeugen der Serie beherrscht.

Foto und Text: Michaerl Behrndt

BVeruf und Hobby verbinden

2005 kehrte er zu Bonk-Motorsport zurück, schon ein Jahr später gewann er auf BMW und mit Co-Pilot Wolf Silvester die Langstreckenmeisterschaft zum zweiten Mal.
Vier Jahre später folgte Titel Nummer drei. Mit acht Klassensiegen holten Merten und Silvester das Optimum aus der Saison 2010 heraus.
2013 der bisher letzte Titel: Merten wurde der erste Sieger des im Rahmen der Langstreckenmeisterschaft ausgetragenen Opel Astra OPC Cups.

Abseits der Rennstrecke ist Merten Berufssoldat und S3-Feldwebel im Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr in Bonn. Er konzentriert sich deswegen auf die Wettbewerbe auf dem Nürburgring und bestreitet neben den Rennen zur Langstreckenmeisterschaft auch das 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife, bei dem er 2012 einen Klassensieg erzielen konnte. Auf diese Weise lassen sich dienstliche Belange und sportliche Interessen am besten miteinander vereinbaren.