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HALL OF FAME: Jury Hall of Fame

Hall of Fame des deutschen Sports

Bundespräsident Horst Köhler

mit v.l. Uwe Seeler, Liselotte Linsenhoff, Roland Matthes, Hans-Günther Winkler, Heiner Brandt, Manfred Germar und Rosi Miittermaier bei der Gründungsfeier in Berlin

Die Deutsche Sporthilfe hat die "Hall of Fame des deutschen Sports" anlässlich der Verleihung der "Goldenen Sportpyramide" 2006 ins Leben gerufen und bei dieser Gelegenheit alle bisherigen Preisträger der "Goldenen Sportpyramide" sowie posthum Willi Daume und Josef Neckermann aufgenommen. Durch die 29 neuen Mitglieder besteht die "Hall of Fame des deutschen Sports" zunächst aus 40 Persönlichkeiten. Begleitet wird die Initiative der Sporthilfe von adidas. Zukünftig wird die Jury jährlich drei neue Mitglieder nominieren. Das Vorschlagsrecht haben die Stiftung Deutsche Sporthilfe, der Deutsche Olympische Sportbund und der Verband Deutscher Sportjournalisten. Eine Berufung kann jeweils auch posthum erfolgen.

"Die Sporthilfe will mit der "Hall of Fame des deutschen Sports" die Geschichte des deutschen Sports lebendig halten. Sie will ein bleibendes Forum schaffen für die großen Sportlerinnen und Sportler unseres Landes, für Persönlichkeiten des Sports auch im ehrenamtlichen Bereich, für verdiente Mäzene und für all die, die über die Generationen hinweg durch Leistung und Haltung im Sport Vorbild geworden sind," sagte Ann Kathrin Linsenhoff, Vorsitzende des Vorstands der Stiftung Deutsche Sporthilfe.

Große Ehre für Graf Trips ...

Posthum wurden bei der Gründung insgesamt 29 neue Mitglieder berufen, von Karl Adam bis Rudolf Caracciola, von Wolfgang Graf Berghe von Trips bis Fritz Walter. Das beschloss die von der Stiftung einberufene 25-köpfige Jury mit Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble an der Spitze. Zuvor hatten die Spitzenverbände des Deutschen Olympischen Sportbundes und die Mitglieder des Verbandes Deutscher Sportjournalisten rund 75 Persönlichkeiten der deutschen Sportgeschichte zur Wahl vorgeschlagen.